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AVG Internet Security 8.0 Testbericht

Darien Graham-Smith Stellvertretender Redakteur ist im besten Sinne des Wortes geteilt: Darien ist ein assoziierter Autor für PC Pro, ein ständiger Techniker für Alphr und der Frontmann für Red Queens bei Nacht. Er ist auch der Hauptmoderator unseres Technologie-Podcasts. Lesen Sie mehr Oktober 7, 2009

AVG Internet Security 8.0 review

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Hinweis: Dies ist ein Testbericht über die Internet Safety Suite von AVG. Klicken Sie hier, um Avg Antivirus Free Edition 8.0 vollständig zu testen.

Während viele Sicherheitspakete mit jährlichen Programmen aktualisiert werden, ist AVG seit über drei Jahren bei Version 7 geblieben. In dieser Zeit hat es sich von einem einfachen Antiviren- und Firewall-Paket zu einem kompletten Internet-Sicherheitspaket entwickelt, das auch ein Antipalm-System und Internet-Schutz umfasst. Die Benutzeroberfläche ist jedoch nach wie vor unhandlich, unvernünftig und Gegenstand regelmäßiger Kritik auf diesen Seiten. Für ein kostenloses Paket war es definitiv gut genug (PC Pro Reader wählte die kostenlose Version von AVG Antivirus zur Software des Jahres 2007), aber das Front-End der Internet-Sicherheitssuite sah ausgesprochen trostlos aus.

Die gute Nachricht ist, dass Version 8 ein komplettes Update bringt. Die grauen Kästen der alten Version sind verschwunden und wurden durch ein klares, blaues und weißes Design ersetzt. Auch die Navigation wurde stark vereinfacht. Alles ist in einem einzigen Kontrollzentrum zusammengefasst, mit so wenigen Schaltflächen und Optionen wie möglich. Während die alte AVG-Version für erfahrene Benutzer verwirrend war, ist die neue Version auch für Anfänger leicht zugänglich.

Einfach zu bedienen. Die Malware-Erkennung unterstützt Scans für den Zugriff, benutzerdefinierte und geplante Scans. Die VB100-Zertifizierung bestätigt, dass das Gerät seit Februar 100 % der internen Viren erkannt hat. Und angesichts unserer eigenen, vielfältigeren Schadsoftware hat er 22 von 28 aktuellen Bedrohungen erkannt – keine schlechte Bewertung. 24.

Die Firewall wiederum nutzt ein automatisches Multiprofilsystem, um den Benutzereingriff zu minimieren und sicherzustellen, dass (z. B.) öffentliche Wi-Fi-Verbindungen nicht den gleichen Zuverlässigkeitsgrad haben wie solche aus dem Unternehmens-LAN. Besonders gut gefallen hat uns, wie er bei der Installation eine originelle Whitelist der erkannten Anwendungen mit Festplattenscans erstellt.

Der Internet-Schutz funktioniert genauso gut wie die McAfee-Website. Er warnt Sie, wenn Sie im Begriff sind, eine verdächtige Website zu besuchen, und führt sogar ein hilfreiches Symbol neben den Internet-Suchergebnissen ein, um anzuzeigen, wie sicher der Link ist. Es funktionierte nahtlos, aber wir warteten mehr als 10 Sekunden, bevor wir die entfernte Seite nach Bewertungen scannten.

Die letzte wichtige Funktion ist der Anti-Pam-Bereich, der in Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Thunderbird und unerwartet in die Fledermaus integriert ist. Wir haben festgestellt, dass diese Funktion unauffällig ist und ohne Konfiguration oder Schulung überraschend effektiv arbeitet.

Die AVG-Ingenieure haben gute Arbeit geleistet, was den Platzbedarf des Programms angeht. Die letzten Laboratory Security Suites kritisierten den Speicherbedarf von AVG, aber die neueste Version reduziert die Belastung bereits ab 93 MB. Zum Vergleich: Norton beansprucht 115 MB und Kaspersky Internet Security über 200 MB. Auch die CPU wird nicht übermäßig beansprucht. In allen Tests erreichte die Prozessorauslastung nie mehr als ein paar Sekunden lang 100 %.

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